Wie wird Solid Edge installiert und lizenziert?

Hervorgehoben

Achtung – dieser Beitrag wird ständig aktualisiert. Falls Ihnen einer unserer Artikel gefällt, würden wir uns auch über Ihr Feedback diesbezüglich freuen. Unter jedem Beitrag stehen dazu Möglichkeiten, dies über Facebook oder Twitter zu tun. Danke dafür vom gesamten Solid System Team.




Installation, Konfiguration und Nutzen der Standard Parts

Wie werden die Standard Parts konfiguriert und installiert?

Achtung – bei Ihnen in der Firma gibt es noch keine Normteile, Sie werden zum ersten mal installiert? Dann beginnen Sie mit dem Artikel „Wie sollte man die Normteile installieren, lokal oder am Server?“

Sie haben die Normteile schon installiert und konfiguriert und wollen nur auf eine höhere/neuere Version umsteigen? Denn beginnen Sie dem Artikel „Wie wird ein Upgrade mit den Standard Parts durchgeführt?“



Autor: Harald Schön, Klaus Schüler

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Solid Edge Trainings: Gruppen-, Individual- und Online-Trainings

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Wie erhalten Standard Parts nicht automatisch den Freigabe-Status?

Ab Solid Edge ST9 MP5 erhalten neu erzeugte Standard Parts einen Freigabe-Status. Bis dahin hatten die Normteile „nur“ einen Windows-Schreibschutz.

Wir zeigen, wie man das alte Verhalten wieder herstellen kann.

  • Solid Edge ST10

Nur mit Solid Edge ST10 kann hierfür ein Registrierungsschlüssel  „ReadOnlyFlag“ mit dem Wert „True“ gesetzt werden.
Ist dieser Wert „True“, so haben die Teile den Verfügbar-Status, besitzen aber einen Windows-Schreibschutz.
Ist dieser Wert „False“ oder fehlt der Schlüssel, so haben die Teile den Freigabe-Status, aber keinen Windows-Schreibschutz.

Wir übernehmen keine Gewährleistung bei der Manipulation 
von Registrierungseinträgen!
  • Sie können den Registrierungseintrag mit dieser Textdatei erstellen. Benennen Sie die Datei in *.reg um und Doppelklicken Sie. Danach der Anweisung folgen.
  • Registrierungseintrag selbst erstellen:
    • Öffnen Sie den Registrierungseditor (Start – Ausführen – regedit.exe)
    • Wechseln Sie zu diesem Pfad: HKEY_CURRENT_USER\Software\Unigraphics Solutions\Standard Parts\Version110\
    • Erstellen Sie sich eine neue Zeichenfolge mit dem Namen „ReadOnlyFlag“ und dem Wert „True“.
  • Ab Solid Edge 2019

Ab Solid Edge 2019 funktioniert die Lösung über den Registrierungseintrag NICHT mehr.

Es gibt hierfür die Einstellungsmöglichkeit im Standard Parts-Konfigurationsassistenten.

Deaktivieren Sie dazu die Option „Erstellte Teile freigeben“

 


Autor: Klaus Schüler

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Wie kann man die Standard Parts an weiteren Solid Edge-Arbeitsplätzen nutzen?

Sind die Standard Parts einmal ordentlich konfiguriert, können Sie, wenn die „Server Installation“ genutzt wurde, ohne viel Aufwand auch an weiteren Solid Edge-Arbeitsplätzen genutzt werden.

Es gibt drei Möglichkeiten die Pfadeintragung in Solid Edge zu setzen:

Pfadeintragung manuell

Starten Sie Solid Edge auf einem Arbeitsplatz, auf dem die Normteile noch nicht funktionieren, und öffnen oder erstellen Sie eine Baugruppe. In der Kategorie „Dateiablagen“ markieren Sie „Standard Parts SAC-Datei“, um den Pfad zu „Ändern“. Geben Sie nur den Pfad zu Ihrem „Solid Edge Standard Parts“-Ordner an. „OK“.Die Normteile funktionieren nun.

Pfadeintragung mit Hilfe der Registrierung

Diese Schritt funktioniert, wenn Sie wie im vorangegangenen Schritt schon in die Solid Edge Optionen die „Standard Parts SAC-Datei“ eingetragen haben.

Öffnen Sie den Registrierungseditor (WIN + „r“-Taste – regedit.exe). Wechseln Sie in den Ordner „HKEY_CURRENT_USER\Software\Unigraphics Solutions\Standard Parts\Version 10x\

Darin enthalten ist der „SMAPFolder“. Diesen Regeintrag können Sie exportieren und einfach an einem anderen Arbeitsplatz importieren. Fertig!

Pfadeintragung mit Hilfe der SEAdmin.exe

In diesem Artikel wird generell auf den Umgang mit der SEAdmin.exe eingegangen. Hier können Sie den Ablageort zu den Normteilen Administrativ festlegen.

Beim Installieren (unter Tipp2) von Solid Edge können Sie diese „Option.xml“ angeben. Alle Parameter sind gesetzt!

 

 

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Autor: Harald Schön

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Wie werden die Normteile in die Datenbank eingelesen?

Wichtig! Die Einstellungen des Konfigurationsassistenten müssen abgeschlossen sein.

Nun werden die Normteile (Dateien) in der Datenbank registriert.

Aber Achtung – bei einem Upgrade der Normteile sollten Sie diesen Artikel befolgen. In diesem Beitrag hier geht es um eine Erstinstallation!!

Öffnen Sie den Standard Parts Administrator  (Start – Programme – Solid Edge STx – Standard Parts).

Nutzen Sie den Befehl „Teile in Datenbank registrieren“. Stellen Sie auf „Vorhandene Standardteile hinzufügen – Pfadauswahl“. Klicken Sie dann auf „Weiter“.

Wenn Sie den Konfigurationsassistenten erfolgreich konfiguriert haben, wird hier auch gleich der richtige Ordner der Normteile aufgeführt. Falls nicht – bitte im Konfigurationsassistenten ändern. „OK“.

Nun werden alle Normteile, die in dem Ordner Standard Parts liegen, in der Datenbank registriert. Dieser Vorgang kann unter Umständen ein bisschen dauern. Geduld!

In der Statuszeile des Administrators können Sie anschließend feststellen, wie viele Normteile in der Datenbank registriert wurden.

Weiter geht es mit dem Artikel „Wie kann man an weiteren Arbeitsplätzen die Standard Parts nutzen/zuweisen?“. Dies können Sie bald hier nach lesen 🙂

 

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Autor: Harald Schön

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Wie wird der Konfigurationsassistent eingestellt?

Mit Hilfe des „Konfigurationsassistenten“ wird im Ordner der Normteile (Solid Edge Standard Parts) die „SMAPINIFile.sac“ gespeichert. Diese Datei muss über folgende Informationen verfügen:

  • Den Standard Parts Ordner
  • Die verwendete Datenbank
    • mit Benutzername und Kennwort
  • den Teileordner
  • den Speicherort der Teile
  • Arbeitsordner
  • Einstellungen bezüglich
    • Version im Dateinamen
    • Teilnamen in Eigenschaft

Öffnen Sie dazu den „Konfigurationsassistenten“ (Start – Programme – Solid Edge STx – Standard Parts).

Die „lokale“ Installation

Wenn Sie unsere Anleitung der „lokalen Installation“ befolgt haben, sind hier schon alle Einträge automatisch und korrekt gesetzt. Alle Ordner, auch die SQL-Datenbank, verweisen auf lokale Ressourcen. Eine Datenbank wurde bereits erzeugt:

Wenn Sie auf „Speichern“ klicken, wird Ihnen diese Meldung ausgegeben:

Die „Server“-Installation

Stellen Sie die Pfade zu Ihrem Normteilordner ein. Im Schritt1 wird der Order „Solid Edge Standard Parts“ angegeben oder der, den Sie für Ihre Installation gewählt haben. Wichtig: Der Teileordner muss immer IM „Solid Edge Standard Parts“ -Ordner liegen. Ebenso der Arbeitsordner:

Nun muss die Datenbank eingegeben werden. Dazu klicken Sie auf „Durchsuchen“ und wählen im nächsten Fenster „Externe Datenbank im Netzwerk“. Bei „Server auswählen“ wird der Name des System eingetragen, auf dem der SQL-Server installiert wurde. Bitte geben Sie nun Ihren in der SQL-Konfiguration angelegten Benutzer samt Passwort ein:

Sollten Sie hier eine Fehlermeldung bekommen, müssen Sie ggf. noch die Firewall-Einstellungen korrigieren.

Nun erstellen Sie eine neue Datenbank. Verwenden Sie immer als Datenbanknamen auch die verwendete Solid Edge Version und bestätigen danach mit „OK“. Dann klicken Sie ein weiteres Mal auf „OK“, um den Datenbank-Manager zu schließen:
Mit „Speichern“ im Konfigurationsassistent erscheint diese Meldung:

Damit ist die Konfiguration abgeschlossen.

Weiter geht es mit dem Artikel „Wie werden Normteile in die Datenbank eingelesen?“ . Dies können Sie hier nach lesen.

 

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Autor: Harald Schön

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Wie werden die Standard Parts Libraries (Machinery oder Piping Library) installiert?

In diesem Artikel zeigen wir Ihnen, wie Sie in Solid Edge die Machinery- und Piping Library installieren. Ob Sie die benötigte Lizenz dafür haben, können Sie hier nachlesen.

Bitte nutzen Sie zur Installation die DVD „Solid Edge Standard Parts Libraries“.

TIPP: Bitte installieren Sie die Normteile IMMER auf dem Rechner, auf dem der Standard Parts Administrator installiert ist auch wenn Sie z.B. die Normteile auf einem Server installieren möchten. WO die Normteile tatsächlich liegen sollten können Sie während der Installation anpassen!!!

Entweder nach Einlegen der DVD oder mit Ausführen der „autostart.exe“ erscheint dieses Fenster:

Starten Sie die Installation mit einem Klick auf „Machinery Library“ oder „Piping Library“.

Klicken Sie auf „Next“.

Stimmen Sie den Lizenzvereinbarungen zu und bestätigen Sie mit „Next“. Geben Sie nun Ihre Benutzerinformationen ein und klicken Sie „Next“.

!! Wichtig !! Konfigurieren Sie ggf. den Ablageort. Sie sollten dabei immer auf den Ordner „Solid Edge Standard Parts“ verweisen. Bei der „Server Installation“ geben Sie als Ziel diesen Ordner auf einem Netzlaufwerk oder UNC-Pfad an. Zusätzlich dazu können Sie die Normen, die installiert werden sollten, anpassen. Danach bestätigen Sie mit „Next“.

Haben Sie bereits den „kostenlosen Inhalt“ der Normteile installiert, können Sie auf diesen Ordner verweisen:

Wählen Sie die gewünschte Sprache aus. Dann mit „Next“ bestätigen.

Lassen Sie nun die Installation beginnen und klicken Sie anschließend auf fertig stellen.

Wie der Konfigurationsassistent eingestellt wird, können Sie hier nachlesen.

 

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Autor: Harald Schön

 

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Wie wird der SQL Server konfiguriert?

Mit dieser Anleitung können Sie einen neu installierten SQL-Server, aber auch einen bestehenden SQL-Server für die Standard Parts konfigurieren. Für die Konfiguration ist das Programm SQL Server Management Studio erforderlich. Sollte diese noch nicht installiert sein, installieren Sie „SQL Server Management Studio“ für Ihre SQL-Server Version nach.

Die Konfiguration des SQL Servers funktioniert in zwei Schritten:

Konfiguration mittels SQL Management Studio

Öffnen Sie „SQL Server Management Studio“

Verbinden Sie sich mit dem SQL Server. Achten Sie auf die Instanz „StandardParts“. Diese haben wir bei der SQL-Installation eingegeben. Falls Sie den Namen nicht geändert haben, wird der Standard-Servername angezeigt. Klicken Sie auf „Verbinden“. Im Objekt-Explorer (auf der rechten Seite) klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Ihre Instanz (Server…..), um sich die „Eigenschaften“ anzeigen zu lassen. Bei „Sicherheit“ stellen Sie auf „SQL-Server- und Windows- Authentifizierung“ um. „OK“. Diese Meldung mit „OK“  bestätigen, den Server jedoch noch nicht neu starten. Es müssen weitere Einstellungen vorgenommen werden: Damit der Zugriff aus dem Netzwerk funktioniert, müssen wir noch eine Anmeldung einrichten. Dazu mit der rechten Maustaste unter „Sicherheit – Anmeldungen“ mit der rechten Maustaste klicken und „Neue Anmeldung“ wählen. Stellen Sie auf „SQL Server-Authentifizierung“ um. Als Anmeldenamen können Sie zum Beispiel „StandardParts“ verwenden und ein sicheres Kennwort eingeben. Damit das Passwort nicht abläuft, wird das Häkchen bei „Kennwortrichtlinie erzwingen“ entfernt. Bitte jetzt noch nicht auf „OK“ klicken! Dieser neue User darf leider noch keine Datenbanken erstellen. Unter „Serverrollen“ bei „dbcreator“ ein Häkchen setzen! Jetzt können Sie auf „OK“ klicken. Die Konfiguration mittels SQL Server Management Studio ist abgeschlossen. Im nächsten Abschnitt dieses Artikels wird auch der Serverneustart erklärt.

SQL Server-Konfigurations-Manager

Öffnen Sie „SQL Server-Konfigurations-Manager“

Damit der SQL-Server im Netzwerk verwendet werden kann, muss TCP/IP aktiviert und konfiguriert werden. Dafür bitte unter „SQL Server-Netzwerkkonfiguration“ den Eintrag „Protokolle für StandardParts“ markieren, wobei dieser Name von Ihnen eingegeben wurde. Rechtsklick „Aktivieren“ und erneuter Rechtsklick auf „TCP/IP“ „Eigenschaften“. Im Register „IP-Adresse“ muss der SQL Instanz ein fester „TCP-Port“ im Wert 1433 zugewiesen werden. Wenn in Ihrem Netzwerk noch kein SQL Server verwendet wird, ist dieser Port vermutlich noch frei. In diesem Artikel können Sie feststellen, wie man die Portbelegung überprüft. Scrollen Sie nach unten und geben Sie, wenn er noch frei ist, den Port 1433 ein. 

Bestätigen Sie die Anpassung und die nächste Meldung mit „OK“. Damit die Einstellungen wirksam werden, muss der SQL Server neu gestartet werden. Markieren Sie dazu die „SQL Server-Dienste“. Rechtsklick auf Ihren SQL-Server und „Neu starten“. Der SQL Server Dienst wird nun beendet und neu gestartet. Die Konfiguration ist damit abgeschlossen. Vereinzelt kann es aber vorkommen, dass Sie noch die FireWall anpassen müssen. Dies können Sie hier nachlesen.

 

Weiter geht es mit dem Artikel „Wie wird der Standard Parts Administrator installiert“. Dies können Sie hier nach lesen.

 

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Autoren: Harald Schön und Johann Krüger

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Wie wird der SQL-Server richtig installiert?

  • Allgemeine Informationen

Der Microsoft SQL-Server Express ist ein Microsoft Produkt und wird von uns NICHT supportet. Alle Information die Sie für die Verwendung des Microsoft SQL-Server Express benötigen entnehmen Sie bitte der Microsoft Seite.

In diesem Dokument geben wir Anregungen, wie Sie den SQL-Server Express installiert können. Für diese Anleitung wurde der Microsoft SQL-Server Express 2012 verwendet. Diese Anleitung kann auch für vorherige Versionen von Microsoft SQL-Server Express verwendet werden.

  •  Vorbereitung zur Installation

Um später den SQL-Server verwalten zu können, wird das Management Studio Programm benötigt. Welche SQL Version und Betriebssystemvariante Sie nehmen sollten und wo Sie sich den SQL Server oder SQL Management Studio herunterladen können, steht hier.

!!Achtung!! – Wenn Sie einen 64bit SQL Server heruntergeladen haben, müssen Sie ihn auch auf einem 64bit Betriebssystem installieren!

Aus Sicherheitsgründen empfehlen wir den Standardnamen des Microsoft SQL-Servers, als auch den Standard User SA nicht zu verwenden.

  • Installation des Microsoft SQL-Server Express

Starten Sie die Installation mit der heruntergeladenen Datei auf dem System, auf dem der Microsoft SQL-Server Express Installiert werden soll. Wenn es schon einen SQL-Server auf Ihr System gibt, installieren Sie eine neue Instanz (Parallel SQL-Server).

Bitte lesen Sie die Lizenzbedingungen und wenn Sie damit einverstanden sind, klicken Sie auf „Weiter“.

Keine Änderung – „Weiter“.

Keine Änderung – „Weiter“.

Sowohl die „Benannte Instanz“ als auch das „Instanzstammverzeichnis“ dürfen angepasst werden. Zur besseren Bestimmung haben wir in „Benannte Instanz“ den Namen „StandardParts“ eingetragen.

Keine Änderung – „Weiter“.

Die Datenbankmodulkonfiguration wird zu einem späteren Zeitpunkt geändert. Keine Änderung – „Weiter“.

Wenn Sie Fehlerberichte an Microsoft senden möchten – bitte das Häkchen setzen. Weiter.

Die Installation ist nun abgeschlossen. Mit „Schließen“ beenden.

Das Fenster mit dem wir die Installation begonnen haben, kann auch geschlossen werden. Bitte beachten Sie weitere Meldungen. Werden Sie aufgefordert das System neu zu starten, sollten Sie dies auch tun.

Weiter geht es mit dem Artikel „Wie wird der SQL Server konfiguriert?“. Dies können Sie hier nach lesen.

 

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Autoren: Harald Schön und Johann Krüger

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Welche SQL-Version passt zu Solid Edge und meinem Betriebssystem?

Wir beschreiben in diesem Artikel die SQL-Version, die Sie für die Standard Parts verwenden können. Wir beginnen zunächst mit der Version Solid Edge ST6 und gehen dann auf die Besonderheiten bei der ST7 ein.

Inhalt:

  • Allgemeine Informationen

In diesem Artikel weisen wir auf die „lokale“ Installation und die „Server“ Installation hin. Wenn Sie eine lokale Installation durchführen, wird immer automatisch der SQL-Server von der DVD installiert. Hier die SQL-Versionen auf den letzten SE-DVD´s:

  • SE ST7 – SQL Server 2012 Express
  • SE ST4, ST5 und ST6 – SQL Server 2008 Express

 

Ab ST7 empfehlen wir bei der „Server“ Installation NICHT die Daten von der DVD zu verwenden. Laden Sie sich bitte „Microsoft SQL Server Express with Tool herunter. Downloadanleitung finden Sie am Ende des Artikels.

  • Die Solid Edge Versionen

    • Solid Edge ST7

      • für WIN7 oder WIN8.1 wird Microsoft SQL Server 2012 Express empfohlen
      • für WIN7 kann auch Microsoft SQL Server 2008 verwendet werden. Ein Neuinstallation auf Server 2012 ist nicht nötig.
      • Auf der DVD ist SQL Server 2012 Express in Englisch
    • Solid Edge ST6

      • für WIN7 (WIN8.1 wird nicht supportet) kann Microsoft SQL Server 2008 ODER 2012 Express genommen werden. Haben Sie schon SQL Server 2008 Express installiert machen Sie mit dieser Version weiter. Müssen Sie neu installieren nehmen Sie SQL Server 2012 Express.
      • Auf der DVD ist SQL Server 2008 Express in Deutsch

       

  • Tipp1 zum Download – SQL Server 2012 Express with Tools (incl. Management Studio)

Gehen Sie zur Microsoft Website um dort auf „Downloads“ zu klicken. Da sich aber das Aussehen diese Seite ständig verändert klicken Sie in unteren Bereich der Website bei „Downloads“ auf „Download Center“.

Scrollen Sie ein bisschen nach unten, bis Sie „Beliebte Downloads“ sehen. Dort klicken Sie auf „Serverprodukte“. !! Wichtig !! Sollten die „Beliebten Downloads“ nicht mehr angezeigt werden geben Sie auf der rechten oberen Seite (im Suchfeld) den Begriff „Microsoft SQL Server 2012 express“ ein.

Nun klicken Sie auf „Microsoft SQL Server 2012 Express“ . Auch dieses Bild kann ggf. durch Änderungen an der Microsoft Website abweichen.Die gewünschte Sprache einstellen und den Befehl „Herunterladen“ wählen.

Sehr wichtig – Markieren Sie „SQLEXPRWT_x64_DEU.exe“. Laden Sie diese Datei herunter.

  • Tipp2: SQL Management Studio

Angenommen Sie haben schon den SQL Server installiert, jedoch ohne Management Studio. Dann laden Sie sich bitte wie im oberen Bild ersichtlich, die „SQLManagementStudiox64_DEU“ herunter und installieren es.

 

Weiter geht es mit dem Artikel „Wie wird der SQL-Server installiert“. Dies können Sie hier nach lesen.

 

Zurück zum Inhaltsverzeichnis der Standard Parts Installation.

Autor: Harald Schön

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Conversion of Smap3D standard and repetition parts for SOLIDWORKS 2015

In SOLIDWORKS 2015, there is a breaking change causing 3rd party data loss when saving a document with SOLIDWORKS 2015.
Smap3D applications use this 3rd party data storage streams to hold some information.

Therefore it is important and inevitable to perform the Smap3D parts conversion with the Smap3D SOLIDWORKS 2015 conversion tool to save Smap3D data storage (standard and repetition parts) before starting to work with Smap3D parts in SOLIDWORKS 2015 or its future versions.

In this PDF document the workflow is described step by step:
Conversion of Smap3D parts for SolidWorks 2015

Video instruction:
Video guide to converter tool for SolidWorks 2015

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Wie werden die Namen der Standard Parts im PathFinder auf Deutsch angezeigt?

Werden mit Hilfe der Standard Parts die Normteile in Baugruppen platziert, wird wie sonst auch der Dateiname angezeigt. Mit einem einfachen Trick kann man diesen „Anzeigenamen“ verändern, ohne dass man die „Formel für den Dokumentnamen“ (Solid Edge Optionen – Hilfen) verändert!

 

Hinweis: Wir empfehlen hier aber ganz eindeutig die „Formel für den Dokumentnamen“ anzupassen. Der Deutsche Teilename steht in einem über den Standardparts-Konfigurationsassisten definierten Feld z.B. „Titel“. In diesem definierten Feld sollten auch für alle anderen selber erstellten Teile für eine gemeinsame Stückliste entsprechende Namen gepflegt werden. Also ist auch die Anzeige dieses Feldes im Pathfinder für Normteile und sonstiger Teile sinnvoll.

Der hier beschriebene Weg sollte daher nur gemacht werden wenn die sonstigen Daten, warum auch immer, diesbezüglich nicht gepflegt wurden.

Die nachfolgende Beschreibung ist nur für 64bit Systeme gedacht. 
Wir übernehmen keine Gewährleistung bei der Manipulation 
von Registrierungseinträgen.

Erstellen Sie sich den Registrierungsschlüssel „EnableOCCNameOverride“ mit dem Wert 1

Bis zu Solid Edge ST8:

  • Sie können den Registrierungseintrag mit dieser Textdatei erstellen. Benennen Sie die Datei in *.reg um und Doppelklicken Sie. Danach der Anweisung folgen.
  • Registrierungseintrag selbst erstellen:
    • Öffnen Sie den Registrierungseditor (Start – Ausführen – regedit.exe)
    • Wechseln Sie zu diesem Pfad: HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Wow6432Node\Unigraphics Solutions\Standard Parts
    • Erstellen Sie sich eine neue Zeichenfolge mit dem Namen „EnableOCCNameOverride“ und dem Wert „1“.

Solid Edge ST9 und ST10:

  • Sie können den Registrierungseintrag mit dieser Textdatei erstellen. Benennen Sie die Datei in *.reg um und Doppelklicken Sie. Danach der Anweisung folgen.
  • Registrierungseintrag selbst erstellen:
    • Öffnen Sie den Registrierungseditor (Start – Ausführen – regedit.exe)
    • Wechseln Sie zu diesem Pfad: HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Unigraphics Solutions\Standard Parts
    • Erstellen Sie sich eine neue Zeichenfolge mit dem Namen „EnableOCCNameOverride“ und dem Wert „1“.

Ab Solid Edge 2019:

  • Sie können den Registrierungseintrag mit dieser Textdatei erstellen. Benennen Sie die Datei in *.reg um und Doppelklicken Sie. Danach der Anweisung folgen.
  • Registrierungseintrag selbst erstellen:
    • Öffnen Sie den Registrierungseditor (Start – Ausführen – regedit.exe)
    • Wechseln Sie zu diesem Pfad: HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Siemens\Standard Parts
    • Erstellen Sie sich eine neue Zeichenfolge mit dem Namen „EnableOCCNameOverride“ und dem Wert „1“.

 

​Werden nun Normteile platziert, wird der Name des Normteils in der jeweiligen Sprache umgeschaltet!

Dies funktioniert auch für bereits generierte Normteile, wenn diese neu plaziert werden!

Aber: Bereits verbaute Normteile sind weiterhin in englisch. Ebenso alle auch neu erzeugten Musterelemente!

Autor: Harald Schön, Klaus Schüler

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Wie wird ein Upgrade mit den Standard Parts durchgeführt?

Sie haben eine ältere Version der Normteile installiert und überlegen, die aktuellen Standard Parts zu verwenden?

Bitte arbeiten Sie ALLE Punkte dieses Artikels der Reihenfolge nach durch.

Tipp: Konfigurationen aufschreiben.

Schreiben Sie sich unbedingt Ihre alten Konfigurationen auf falls Sie diese nirgends dokumentiert haben. Sie werden Sie später eventuell benötigen.

  • Wo liegt der Normteilordner (Solid Edge Standard Parts)?
  • Welchen Benutzernamen und Passwort habe ich für den SQL Server?
  • Wo ist der SQL Server installiert?

Benutze ich noch die richtige SQL-Version?

Hier können Sie nach lesen, ob die SQL-Version für Sie noch passend ist. Falls nicht – einfach der Installationsanleitung bis zum Punkt „Wie wird der SQL Server konfiguriert“ im Artikel weiter folgen. Vielleicht auch vorher noch den älteren SQL Server deinstallieren. Aber bitte wirklich nur, wenn Sie ihn nicht mehr benötigen!!

Muss ich den Standard Part Administrator neu installieren?

Ja. Zuerst deinstallieren Sie den alten Standard Parts Administrator, dann Solid Edge. Danach wird die neue Solid Edge Version, zum Schluß, von der gleichen DVD, der Administrator installiert. Bitte dieser Anleitung folgen.

Darf ich meine alten Normteiledateien verwenden?

… oder brauche ich unbedingt neue?

Die Normteile einer früheren Version können Sie auch in der aktuellen Version verwenden. Nur wenn Sie vermuten, dass ihre Normteile unvollständig, fehlerhaft oder alt sind (z.B. auch die Benennung/Titel), sollten Sie eine neuere Version installieren.

Wie kann ich die verwendete Standard Parts Version erkennen?

Öffnen Sie ihre „Solid Edge Standard Parts“ Ordner. Im Ordner „Standard Parts“ liegen ihre gesamten Normteile. Hier gibt es Ordner mit Versionen (z.B. 3D-Standard_Parts_V12.00). Nur wenn Sie einen wirklich sehr großen Unterschied in den Versionen haben wird ein Umstieg empfohlen (z.B. Normteile der V16 oder V17 vielleicht auch V20 auf eine aktuelle SE Version). Bitte jetzt noch nichts löschen. Das Löschen wird etwas weiter unten beschrieben.

Version der ST7: 3D-Standard_Parts_V12.00. Der kostenlose Inhalt hat die Version V11.45

Version der ST6: 3D-Standard_Parts_V11.00.

Version der ST5: 3D-Standard_Parts_V10.50. Der kostenlose Inhalt hat die Version V10.45

Wir möchten neue Normteile installieren, wie funktioniert es?

Die Installation erfolgt genau wie in diesem Artikel beschrieben. Bitte geben Sie als Ordner unbedingt ihren vorhandenen Normteilordner an (Solid Edge Standard Parts). Danach müssen Sie die neuen Normteile nur noch in die Datenbank einlesen lassen. Aber bitte erst weiter lesen!

Sollten Dateien gelöscht werden?

Wir empfehlen Ihnen die nicht mehr benötigten Parent Parts der älteren Versionen zu löschen. BITTE LÖSCHEN SIE NICHT DIE VERSIONSORDNER UND LASSEN SIE AUCH DIE RESTLICHEN DATEIEN BESTEHEN. In diesen Ordnern liegen ihre verwendeten Normteile. Wenn diese gelöscht werden, kann das Assembly seine Teile nicht mehr finden…

Es kann also schon vorkommen, dass Sie mehrere Ordner mit unterschiedlichen Versionen haben, es ist jedoch nur wichtig zu erkennen, in welchem die Parent Parts liegen. Dass ist ihr derzeit verwendeter aktueller Normteilordner…

Brauche ich eine neue Datenbank?

… oder kann ich auch die Bestehende verwenden?

Für jede Solid Edge Version benötigen Sie eine eigene Normteildatenbank. Also „Ja“, Sie brauchen eine neue Datenbank. Diese können Sie mit dem Standard Part Administrator einfach erstellen lassen. Erklärung kommt etwas weiter unten.

Muss der Konfigurationsassistent geändert werden?

Hier können Sie die Einstellungen des Konfigurationsassistenten überprüfen. Einzig die „neue“ Datenbank muss nicht sofort erstellt werden.

Wenn Sie den Konfigurationsassistenten speichern bekommen Sie, wenn Sie eine ältere Datenbank verwenden, evtl. diese Meldung. Was Sie jetzt tun können wird im nächsten Punkt beschrieben.

Wie wird eine neue Datenbank samt (neuer) Normteile erzeugt?

Öffnen Sie den neu installierten Standard Part Administrator . Und ab jetzt gibt es zwei Möglichkeiten die Datenbank zu aktualisieren. Bitte beide Möglichkeiten zuerst lesen:

Neue Datenbank erstellen und Teile manuell registrieren

Die Frage ob Sie die Datenbank migrieren möchten erscheint nur dann, wenn Sie mindestens eine Datenbank für die Solid Edge Version ST4 erzeugt hatten (es geht um das oberes Bild).

Wenn diese Frage nicht gekommen ist, oder Sie auf nein geklickt haben machen Sie hiermit weiter. Der Administrator ist geöffnet. Erstellen Sie sich über „Datenbank“, „Datenbankmanager“ eine neue Datenbank. Achten Sie auch darauf, dass sie mit ihrem gewünschten SQL Server verbunden sind (Rechnername wird bei „Server Installation“ mit angezeigt).

Registrieren Sie nun wie in diesem Artikel beschrieben ihre Normteile. Sie gehen vor, wie bei einer Erstinstallation.

Datenbank migrieren und überprüfen welche Normteile sich geändert haben

Die Migration ist die schnellst Möglichkeit die Datenbank zu aktualisieren. Es dauert nur wenige Sekunden… Klicken Sie also bei der Meldung ob Sie die Datenbank migrieren möchten auf „Ja“.

Haben Sie auf nein geklickt können Sie die Migration immer noch durch führen. Der Datenbank Administrator ist geöffnet. Unter „Datenbank“ den „Datenbank-Manager“ öffnen, die ältere Datenbank markieren (das können Sie an der Version erkennen) und auf Migrieren klicken. Danach die Datenbank noch als Arbeitsdatenbank definieren (falls die Schaltfläche aktiv ist).

Aber Achtung – bisher haben wir mit dieser Methode nur die „älteren“ Normteile registriert. Falls Sie neue Normteile installiert haben stehen diese noch NICHT in der Datenbank.

Klicken Sie auf „Datenbank“ und „Teile hinzufügen“. Bei „Installationsdatenbank der Standardteile“ wechseln Sie in den „Parent Parts“-Ordner ihrer neu installierten Normteile um sich die „Master_Delivery_DV_V1…ddb“ zu suchen. Nutzen Sie auch die „Zuletzt verwendete Standard Parts Datenbank“.

Im Bereich der „Kategorien“ (linke Seite) lassen sich die Strukturen aufklappen und die Normteile über einen Rechtsklick „hinzufügen und installieren“. Sie können auch einzelne Normteile die Sie nicht benötigen abwählen (Beispiel im nächsten Bild – die Mutter). Klicken Sie danach auf „Installieren“.

Sie können nur Normteile installieren (zur Datenbank hinzufügen), wenn Sie diese vorher schon installiert hatten. Wenn Sie z.B. noch Normteile des Standards „ISO“ hinzufügen möchten, müssen Sie diese VORHER installieren damit sie mit dem Smart Installer hinzugefügt werden können!

Die Teile werden danach auch in die Datenbank eingelesen. Dieser Vorgang kann unter umständen wieder etwas länger dauern..

 

Zurück zum Inhaltsverzeichnis der Standard Parts Installation.

Autor: Harald Schön

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Wie werden die Solid Edge Standard Parts installiert und konfiguriert?

Achtung: Die folgende Beschreibung ist gültig bis Solid Edge 2021.

Für Solid Edge 2022 verwenden Sie das Benutzerhandbuch zur Standard Parts Installation. Dieses können Sie sich hier (mit Ihrem Webkey) herunterladen: StandardPartsInstallationGuide.pdf

!! Arbeiten Sie dieses Inhaltsverzeichnis bitte von oben nach unten durch. Der Einstiegsartikel ist, „Wo sollte man die Standard Parts installieren?…“ !!


Dokument-Archiv:
Installation Konfiguration der Standard Parts ST4 bis ST5
Installation Konfiguration der Standard Parts bis ST3


 

Zurück zum Inhaltsverzeichnis der Solid Edge Installation.

Autor: Harald Schön, Klaus Schüler

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Siemens PLM Community: Deutsches Solid Edge Forum

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How to integrate components from SOLIDWORKS® configurations in the Smap3D standard parts library?

It is possible to import components from SOLIDWORKS® configurations (only Part configurations) automated into the Smap3D standard part library.

To do this you have to use the database administrator function Standard Part Assistent – Add from SolidWorks configurations. A wizard will lead you through the required steps.

Click here to see the trainings movie

As result every SOLIDWORKS® configuration is generated as single file and registerd in the Smap3D standard part library with the defined categories and selection characteristics.

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What must components for Piping generally include?

In Smap3D Piping for Solid Edge® for the automatic recognition of all the components which need to be taken into account when generating or updating pipelines, the components must carry some specific information.

The information required on the components are the ‚INPUT‘ and ‚OUTPUT‘ point definitions.
They are defined as Solid Edge® coordinate systems on the components (in part or assembly environment).

Basically we differ between flow-through and finishing components.
The definitions for end treatment will defined as optional enhancement in the name of the coordinate system.

The position and orientation of the coordinate systems depend on the geometric of the 3D model and the kind of component which should represented.
For example: For a welding fitting the coordinate systems must placed at the outer edges of the geometric where the pipes welded on.
For a screwing fitting the coordinate systems must placed somewhere at the inner geometric, where the pipe end if it is screwed into the fitting.

The names of coordinate systems and their positions are set exactly and must be adhered to for Smap3D Piping to work correctly.
Input points must named: INPUT_POINT_1, INPUT_POINT_2, and so on.
Output points must named: OUTPUT_POINT_1, OUTPUT_POINT_2, and so on.
 The x-axis of each coordinate system must always point in the direction of the input or output.

Are these informations defined correctly on the components, Smap3D Piping recognizes this and consider such components at the generation of the pipes. With this definition the software knows from which point of a component (e.g. bend, tee, valve) a pipe run to which point of an other component.

Since Plant Design 2016 you can use the Component Wizard for an easy and fast creation of such components:
The Component Wizard

 

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What are finishing components?

The following requirements apply to ‚finishing components‘ in Smap3D Piping for Solid Edge®, i.e. components which are meant to be built at the ends of pipelines.
Finishing components are for example, blind flanges, caps, etc.
Only the side where the pipe should end needs an ‚INPUT_POINT‘ and an ‚OUTPUT_POINT‘.

If such a component is built into a pipeline, a pipe will not be separated to create two pieces of pipe: instead the pipe is cut and closes at the point of this ‚finishing‘ component.

The proper coordinate systems can be created and ‚CSInfo‘ can be defined easily using Coordinate System Wizard.

Example:
A blind flange has only one side where the pipe connects.
This component has only one input and one output option.
This is the only side which needs to be given an ‚INPUT_POINT‘ and an ‚OUTPUT_POINT‘.

 

The X axis of each coordinate system must always point in the direction of the INPUT or OUTPUT.

Since Plant Design 2016 you can use the Component Wizard for an easy and fast creation of such components:
The Component Wizard

 

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What are flange components?

The following requirements apply to ‚flanges‘ and ‚flange components‘ in Smap3D Piping for SOLIDWORKS®, so that Smap3D Piping can automatically place the matching flanges and gaskets.
Every connection point of a flange needs an ‚INPUT_POINT‘, an ‚OUTPUT_POINT‘ and an ‚OUTPUT_AXIS‘.

In addition, information on ‚flanged end treatment‘ is necessary. If the components contain such information within ‚CSInfo‘, Smap3D Piping automatically places flanges and gaskets (eventually) and divides the pipes.

The proper coordinate systems and axes can be created and ‚CSInfo‘ can be defined easily using Coordinate System Wizard.

If this information is on the components, Smap3D Piping automatically places the flanges and gaskets (defined in the pipe class) and divides the pipes.

The X-axis of each coordinate system must always point in the direction of the INPUT or OUTPUT.

Since Plant Design 2016 you can use the Component Wizard for an easy and fast creation of such components:
The Component Wizard

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What are flange components?

The following requirements apply to ‚flanges‘ and ‚flange components‘ in Smap3D Piping for Solid Edge®, so that Smap3D Piping can automatically place the matching flanges and gaskets.
Every connection point of a flange needs an ‚INPUT_POINT‚ and an ‚OUTPUT_POINT‘.

In addition, information on ‚flanged end treatment‘ is necessary. If the components contain such information within ‚CSInfo‘, Smap3D Piping automatically places flanges and gaskets (eventually) and divides the pipes.

The proper coordinate systems can be created and ‚CSInfo‘ can be defined easily using Coordinate System Wizard.

If this information is on the component, Smap3D Piping automatically places the flanges and gaskets (defined in the pipe class) and divides the pipes.

The X-axis of each coordinate system must always point in the direction of the INPUT or OUTPUT.

Since Plant Design 2016 you can use the Component Wizard for an easy and fast creation of such components:
The Component Wizard

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What are finishing components?

The following requirements apply to ‚finishing components‘ in Smap3D Piping for SOLIDWORKS®, i.e. components which are meant to be built at the ends of pipelines.
Finishing components are, for example, blind flanges, caps, etc.
Only the side where the pipe should end needs an ‚INPUT_POINT‘, an ‚OUTPUT_POINT‘ and an ‚OUTPUT_AXIS‘.

The proper coordinate systems an axes can be created easily using Coordinate System Wizard.

If such a component is built into a pipeline, a pipe will not be separated to create two pieces of pipe: instead the pipe is cut and closes at the point of this ‚finishing‘ component.

 

Example:
A blind flange has only one side where the pipe connects.
This component has only one input and one output option.
This is the only side which needs to be given an  ‚INPUT_POINT‘, an ‚OUTPUT_POINT‘ and an ‚OUTPUT_AXIS‘.

The X axis of each coordinate system must always point in the direction of the INPUT or OUTPUT.

Since Plant Design 2016 you can use the Component Wizard for an easy and fast creation of such components:
The Component Wizard

 

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What are flow through components?

The following requirements apply to ‚flow-through components‘ in Smap3D Piping for SOLIDWORKS®, i.e. for components which are inserted between pipes and through which some medium should flow.
These are components such as ‚bends‘, ‚tees‘, ‚flanges‘, etc.

Each possible connection on a component needs an ‚INPUT_POINT, an ‚OUTPUT_POINT‘ and an ‚OUTPUT_AXIS‘.

The proper coordinate systems and axes can be created easily using Coordinate System Wizard.

Example:
A tee has three ways it can be attached to a pipe. Therefore there are three input and three output points.
Each connection must have an ‚INPUT_POINT‘, an ‚OUTPUT_POINT‘ and an ‚OUTPUT_AXIS‘.
This means that a tee prepared for use in Smap3D Piping contains 6 coordinate systems altogether (3x INPUT_POINT and 3x OUTPUT_POINT) and 3 axes (3x Output_AXIS).

 

The X-axis of each coordinate system must always point in the direction of the INPUT or OUTPUT.

Since Plant Design 2016 you can use the Component Wizard for an easy and fast creation of such components:
The Component Wizard

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What are flow through components?

This following requirements apply to ‚flow through components‘ in Smap3D Piping for Solid Edge®,  i.e. for components which are inserted between pipes and where some medium should flow through.
These components such as ‚bends‚, ‚tees‚, ‚flanges‚, and so on.

Each possible connection on a component needs an INPUT_POINTand an OUTPUT_POINT.

The proper coordinate systems can be created easily using Coordinate System Wizard.

Example:
A tee has three ways it can be attached to a pipe. Therefore there are three input and three output points.
Each connection must have an ‚INPUT_POINT‘ and an ‚OUTPUT_POINT‘.
This means that a tee prepared for use in Smap3D Piping contains 6 coordinate systems altogether (3x INPUT_POINT and 3x OUTPUT_POINT).

The X-axis of each coordinate system must always point in the direction of the INPUT or OUTPUT.

Since Plant Design 2016 you can use the Component Wizard for an easy and fast creation of such components:
The Component Wizard

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