Ein jeder User kann sich im Solid Edge Startbildschirm Verknüpfungen zu seinen wichtigsten Dateien und Ordnern hinterlegen. Doch wo werden diese Einstellungen gespeichert, um Sie leicht Weiterlesen
Druck
Ein jeder User kann sich im Solid Edge Startbildschirm Verknüpfungen zu seinen wichtigsten Dateien und Ordnern hinterlegen. Doch wo werden diese Einstellungen gespeichert, um Sie leicht Weiterlesen
Druck
Nicht alle Unternehmen sind schon auf die neueste Solid Edge Version umgeschtiegen und scheuen den Wechsel. In diesem Artikel möchten wir Sie dazu bewegen, sich diese Oberfläche doch etwas genauer anzuschauen. Weiterlesen
Druck
In diesem Artikel werden die wichtigsten Dinge beim Umgang mit großen Baugruppen angesprochen. Es gibt nämlich weit mehr an Einstellungen und admistrativen Möglichkeiten wie es scheint. Allgemeine Solid Edge Einstellungen werden hier NICHT im Detail erwähnt. Diese Themen finden wir in der Schulung „Große Baugruppen“ wieder und werden hier nur kurz angeschnitten.
Eine wichtige Information: Solid Edge öffnet die Dateien so schnell wie diese zur Verfügung gestellt werden. Sie sollten also unbedingt die Schritte der Reihenfolge nach durchgehen.
Wenn alles richtig installiert, konfiguriert und geschult wurde, kann es bei Ihnen vielleicht auch mit großen Baugruppen richtig gut funktionieren…
– Was ist eine große Baugruppe?
– Anpassbare Teile- und Baugruppen
In der Regel weden die Dateien auf einem Server abgelegt und über das Netzwerk transportiert. In der Hotline konnten wir schon öfter beobachten, dass durch Hardwaredefekte die nicht gleich offensichtlich waren schlechte Netzwerkverbindungen auftreten können. So kam es häufiger vor, dass durch den Austausch eines Switches oder Netzwerkkabels die Übertragunsrate wieder hergestellt werden konnte. Bitte ziehen Sie Netzwerkspezialisten zu Rate wenn Sie Hardwaredefekte vermuten.
Auch bei Einstellungen, wie der IP-Konfiguration oder dem Routing ist es Hilfreich, Profis mit an Bord zu holen.
Empfehlung: Wenn Sie mit großen Baugruppen arbeiten, richten Sie mindestens ein 1Gbit Netzwerk ein und überprüfen Sie, ob die Übertragung auch wirklich einwandfrei zustande kommt! Mittlerweile sind auch 10 oder gar 100Gbit Netzwerke im Einsatz.
In diesem Artikel stellt ein Computer (Fileserver) Dateien über das Netzwerk zur Verfügung. Bei großen Baugruppen muss natürlich der Server allen Usern die mit den großen Baugruppen arbeiten, die Daten zur Verfügung stellen. Die Datenmenge kann sich dadurch natürlich schnell duplizieren. Wenn zwei User an der gleichen Baugruppe Arbeiten, verdoppelt sich die Datenmenge, die über das Netzwerk geladen werden muss. Es hängt jetzt von der Datentransferrate ab, wie schnell diese Daten zur Verfügung gestellt werden können.
Um es auf den Punkt zu bringen: Sie müssen wissen, wieviele Zugriffe auf dem Server sind, auf dem die CAD-Dateien liegen. Hängt noch die gesamte Firma an diesem einen Server, sollte man sich überlegen, in einen zweiten, reinen CAD-Server zu investieren. Dieser Server sollte ausrechend Arbeitsspeicher und schnelle Zugriffszeiten auf die Dateien haben.
Gemeint ist die Festplatte am CAD-Rechner.
Wichtig
Jedesmal wenn eine Baugruppe über das Netzwerk geladen wird, erstellt das System temporär Dateien. Dies ist auch nachzulesen in der Readme.htm („C:\Program Files\Solid Edge STX\readme.htm“ – Temporärer Speicherplatz).
Solid Edge lädt also Teile und Baugruppen über das Netzwerk, legt temporäre Dateien ab um danach erst die Dateien in SE anzuzeigen. HABEN SIE EINE SCHNELLE FESTPLATTE, WIRD SICH DIE BAUGRUPPE AUCH SCHNELLER ÖFFNEN LASSEN! Und dies kann vor allem noch für den nächsten Punkt eine sehr große Rolle spielen:
Empfehlung: Investieren Sie in SSD-Laufwerke
Mit Caching passiert folgendes: Wird eine Baugruppe über das Netzwerk geladen, speichert das System die Dateien in einem definierten Ordner auf dem lokalen Rechner. Wird die Baugruppe erneut geladen, überprüft Caching, ob sich auf dem Server die Dateien verändert haben UND TRANSPORTIERT NUR NOCH DIE NEUEREN DATEIEN ÜBER DAS NETZWERK! DER REST WIRD VON DER SEHR SCHNELLEN, LOKALEN FESTPLATTE GELADEN! Beim speichern funktioniert dies in die andere Richtung. Lokale Dateien werden gespeichert und danach auf dem Fileserver aktualisiert.
Fazit: Mit Caching entlasten Sie das Netzwerk und den Fileserver UND steigern die performance noch erheblich!
Caching ist in folgenden Produkten enthalten oder als Zusatz erwerbbar:
Wichtig ist, dass die CAD-Workstation nicht auslagert. Generell sollten Sie auf 64-bit Systeme umsteigen (Achtung, auch überprüfen ob andere Programme damit laufen). Wenn Sie moderne Rechner haben, dürfte in der Regel die Geschwindigkeit des RAMs eine sekundäre Rolle spielen. Beobachten Sie im Taskmanager oder dem Systemmonitor, ob weiterer Speicher erworben werden muss. Lagert ein Rechner auf die Festplatte aus, kostet dies extrem viel Zeit.
Empfehlung. Der Arbeitsspeicher sollte min. drei mal so groß sein, wie die größte Baugruppe mit all seinen Unterbaugruppen und Teilen.
Wichtig
Auch wenn Sie nur in Draft arbeiten, um z.B. große Baugruppen zu detaillieren müssen Sie genügend Arbeitsspeicher zur Verfügung stellen. Beim erzeugen einer Ansicht in Draft, wird die gesamte Baugruppe in den RAM geladen. Ebenso, wenn Sie Ansichten aktualisieren müssen.
Dies betrifft jetzt nur langjährige Solid Edge Anwender und meistens nur Norm- und Kaufteile. Unter einer „alten“ Solid Edge Datei versteht man die letzte Aktualisierungsversion. Sie sollte nicht älter als Version 14 sein. Öffnen Sie ein Normteil, und lassen Sie sich die Dateieigenschaften anzeigen. Dort finden Sie im Register Allgemein zwei Versionseinträge. Der untere zeigt die zuletzt gespeicherte SE Version an.
Wenn Sie eine „alte“ Solid Edge Datei öffnen aktualisiert Solid Edge diese Datei im Hintergrund – Speichern und alles ist OK. In der Regel können Sie aber diese alten Dateien nicht einfach aktualisieren weil Sie schreibgeschützt sind. Bei EINEM Normteil werden Sie keinen Performanceunterschied merken, wenn aber mehrere hundert Normteile der Version 12 in einer Baugruppe sind, muss das System jede dieser Dateien im Hintergund aktualisieren. Und schlimm ist, dass Solid Edge dies bei JEDEM laden der Baugruppe tun muss. Es leidet die gesamte Firma darunter.
Abhilfe schafft ein einfaches Programm, dass mit Solid Edge ausgeliefert wird: OpenSave (C:\Program Files\Solid Edge STX\Custom\OpenSave\bin). Nehmen Sie von dem gesamten Ordner den Schreibschutz heraus und um danach „OpenSave.exe“ über Ihren Normteilordner laufen zu lassen. Nicht zu vergessen den Schreibschutz wieder zu setzten.
Die meisten Firmen haben einfache Ordnerstrukturen aufgebaut. Was nicht beachtet wird ist die Tatsache, dass Windows nur eine bestimmte Datenmenge in einem Ordner haben kann. Sicherlich ist die Obergrenze nur schwer zu erreichen, aber sicher ist auch, dass die Performance beim laden großer Baugruppe sehr leidet, wenn in einem Ordner sehr viele Dateien enthalten sind.
Empfehlung: Wir vom Solid System Team GmbH empfehlen, nicht mehr als 2000 Dateien in einem Ordner abzulegen.
Bitte nehmen Sie aus dem Zugriffsscan alle Solid Edge Dateien aus. Dies sind:
Part = *.par
Sheetmetal = *.psm
Assembly = *.asm
Konfigurationsdatei = *.cfg
Weldment = *.pwd
Draft = *.dft
Haben Sie die Normteile installiert, so nehmen Sie bitte den gesamten „Solid Edge Standard Part“- Ordner aus dem Zugriffsscan!
Bitte nehmen Sie auch die Dateien auf ihrem Server zum Scan aus!!
In diesem Kapitel werden bei weitem nicht alle Punkte aufgeführt, mit dessen man die Performance in Solid Edge steigern kann. Diese Punkte werden in der Schulung „Grosse Baugruppen“ durchgenommen. Hier aber ein paar Beispiele, auf die man nicht direkt kommt:
Im Endeffekt spielen drei Faktoren zusammen, die eine große Baugruppe ausmachen, aber alle haben eines gemeinsam: Sie hängen alle von der Hardware ab. Wenn wir nur ein paar Jahre zurück denken und uns noch einmal die Hardware vor Augen führen die wir dort benutzt hatten, so stellen Sie fest dass man dies mit den heutigen gegebenheiten bei weitem nicht mehr vergleichen kann. Auch in Schulungen stellen wir dies fest. Baugruppen die wir vor 5 Jahren in großen Baugruppenschulungen benutzt hatten, stellen heute kein Problemm mehr dar. Hier die drei Faktoren:
– Anzahl der zu ladenden Dateien
Es spielt eine Rolle, ob Sie 100 oder 10.000 Teile laden.
– Komplexität der Teile
Anders ausgedrückt: Wie viele Flächen hat ein Teil? Je mehr Flächen ein Teil hat, desto länger braucht das System diese Flächen anzuzeigen.
– Dateigrößen
Müssen über das Netzwerk viele kleine, oder doch sehr viele große Dateien geladen werden?
Diese drei Faktoren lassen sich durch Teile- und Baugruppenvereinfachungen drastisch beeinflussen. Damit hat man schon im Jahr 2005 mit Baugruppen gearbeitet, die 100.000 verschiedene Teile geladen hatten!
Darunter versteht man, dass sich z.B. ein gewickelter Draht wie eine Feder verhält. Es „passt“ sich zwischen zwei Flächen. Verändern Sie den Abstand der Flächen, verändert sich die „Feder“. Arbeiten Sie sehr viel mit diesen anpassbaren Teilen- und Baugruppen, kann auch dies zu erheblichen Leistungseinbusen führen.
Empfehlung: Anpassbare Baugruppen- und Teile sollten nur in einer Ebene verwendet werden. Sie können die Anpassung von Baugruppen und Teilen über mehrere Unterbaugruppen definieren. Dies beeinflusst generell die Performance in SE.
Zurück zum Inhaltsverzeichnis der Solid Edge Installation.
—
Autor: Harald Schön
Druck
Ab Solid Edge ST3 wurden Teile der Solid Edge Oberfläche in einer externen Datei abgelegt. Dies wurde zu ST4 noch überarbeitet. In diesem Artikel wird nicht nur beschrieben, warum man diese Dateien nicht schreibschützen darf, sondern auch noch die Frage beantwortet "Wie merkt sich das System das zuletzt verwendete Thema (Oberflächeneinstellung)". Weiterlesen
Druck
Gerade für Neueinsteiger, oder 3D-Umsteiger sollte dieser Artikel eine echte Hilfe sein. Sie werden sich damit wesentlich schneller in der Synchronous-Umgebung zurecht finden und sich mit dem System vertraut machen. Auch die Grundlagen der synchronen Änderung wird erörtert. Weiterlesen
Druck
Ab Solid Edge ST3 können Sie in einer Datei sowohl sequentiell, als auch synchron Modellieren. In diesem Artikel wird beschrieben, welche Formelemente Sie in der „Synchronous-Umgebung“ und welche Formelemente Sie in der „Sequentellen-Umgebung“ erstellen. Weiterlesen
Druck
In diesem Artikel wurde beschrieben, wo die Einstellungen der Tastenkombinationen, der Schnellzugrifssleiste, der Multifunktionsleiste und des Radialmenüs abgespeichert werden. Hier wird beschrieben, wie Sie diese Einstellung kopieren und nutzen können. Weiterlesen
Druck
Die meisten CAD-Systeme erzeugen Features (Formelemente wie Extrusionen, Bohrungen und Ausschnitte) dessen Historie (Reihenfolge der Entstehung) wichtig ist. Auch die Formelemente selber wissen noch, wie diese entstanden sind. Weiterlesen
Druck
Die Oberfläche von Solid Edge ST3, 4 und 5 kann sehr individuell angepasst werden. Wo werden diese Einstellungen abgespeichert, dass sie z.B. auf einen anderen Rechner übertragen werden können? Weiterlesen
Druck
In Solid Edge gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten, wie neue Dateien erstellt werden. Diese Liste gibt einen Überblick, aus welchem Modul Sie neue Dateien generieren können. Weiterlesen
Druck
Sie brauchen eine gesamte Baugruppe mit allen Teilen und Unterbaugruppen und allen Zeichnungen als Kopie an einer anderen Stelle, um z.B. Änderungen durchzuführen? Oder – Sie müssen ihr gesamtes Projekt auf Ihr Laptop kopieren, damit Sie diese samt Zeichnungen ihrem Kunden oder Interessenten zeigen können? Weiterlesen
Druck
Aufgabe: Sie müssen eine Zeichnung samt 3D-Modell kopieren. Wie wird dies am schnellsten zu bewerkstelligen sein? Weiterlesen
Druck
Es gibt drei Wege, wie sie den Revision Manger starten können. Dazu sollten Sie Wissen, dass der Viewer (View und Markup) und der Revision Manager in einem Programm zusammengefasst sind. Weiterlesen
Druck
Der Revision Manager ist ein Werkzeug, das Ihnen bei verschiedenen Verwaltungsaufgaben helfen kann. Bei der Solid Edge Installation Weiterlesen
Druck
Gibt es in Solid Edge einen Befehl, mit dem sofort alle Gewinde-, Stufen- und Senkbohrungen, aber auch einfache Bohrungen beschriftet oder bemaßt werden können? In Solid Edge ist dies keine Bemaßungsart, Weiterlesen
Druck
Die Bohrungslegende erkennt bei der Bemaßung oder Beschriftung, um welchen Bohrungstypen es sich handelt. Greifen Sie z.B. eine Gewindebohrung ab, werden die für die Gewindebohrung definierten Einstellungen platziert. Das gleiche funktioniert für eine einfache Bohrung, der Stufenbohrung und der Senkbohrung. Ab Solid Edge ST4 gibt es sogar einen Eintrag für die „Stufensenkbohrung“. Weiterlesen
Druck
Die Information, ob es sich um eine Gewindebohrung oder eine einfache Bohrung handelt, wird schon im 3D Teil definiert und braucht in Draft nur noch „abgerufen“ werden. Weiterlesen
Druck
Die „Automatische Tiefe“ ist eine Konfiguration, die bei einer Bemaßung oder Beschriftung automatisch erkennt, ob eine Bohrung oder ein Gewinde durch das Werkstück geht, oder eine Bohr- oder Gewindetiefe als Maß platziert werden sollte. Weiterlesen
Druck
Beim Ausdrucken von 3D Teilen ist die Qualität je nachdem welche Einstellungen Sie im Solid Edge verwenden nicht besonders hochwertig. Bögen und schräge Flächen werden durch Ihre verwendeten Einstellungen evtl. stufenförmig gedruckt! Weiterlesen
Druck
Wenn Solid Edge gestartet ist, kann über die Anwendungsschaltfläche auf „Umwandeln“ geklickt werden.
Wichtig ![]()
Die Umwandeln-Schalftfläche ist nur sichtbar bzw. aktiv, solange KEINE Datei in Solid Edge geöffnet ist oder neu erstellt wird.
Umwandeln:
Das Umwandeln selber ist ein nicht umkehrbarer Prozess. Es werden „sequentiell“ erstellte Dateien umgewandelt zu Synchronous-Parts oder Blechdateien. Es gibt keinen Weg mehr zurück, außer einer guten Datensicherung ![]()
Inaktiv setzen der Schaltfläche:
Das Inaktiv-Setzen der Schalftfläche kann auf zwei Wege durchgeführt werden: Administrativ und über die Registrierung!
Mit Hilfe der SEAdmin.exe können Sie sehr viele Vorgaben administrativ steuern. Wie dies funktioniert wird in diesem Artikel generell beschrieben. Ändern Sie den Wert von „Umwandlung von traditionell zu synchronous gestatten“ auf „Nein“. Nehmen Sie evtl. weitere Einstellungen vor. Lesen Sie dazu auch die Hilfe.
Es wurde mit der SEAdmin.exe nichts anderes gemacht, als das manuelle Hinzufügen eines Registrierungeintrages wie im nächsten Punkt beschrieben.
Öffnen Sie z.B. über Start – Ausführen – regedit den Registrierungseditor. Gehen Sie zu:“ HKEY_CURRENT_USER\Software\Unigraphics Solutions\Solid Edge\Version 10X\Global“. Erstellen Sie sich über „Bearbeiten“ einen neuen DWORD Wert mit dem Namen „AllowConversion“. Der Wert 1 lässt das Umwandeln zu, der Wert 0 nicht.
_________________
Autor: Harald Schön
Druck
Sie können aus Solid Edge heraus direkt PDF-Dateien erzeugen. Dazu klicken Sie auf die Anwendungsschaltfläche „Speichern unter“ und stellen bei Dateityp „Adobe Acrobat-Dokumente (*.pdf)“ ein.
Beim Speichern erscheint die Meldung: „Datei konnte wegen Dateiübersetzungsfehler nicht gespeichert werden.“
Dies liegt daran, dass der Solid Edge Velocity Drucker gelöscht wurde. Dieser Drucker wird bei jeder Solid Edge Installation automatisch installiert.
Installieren Sie diesen Drucker wie hier beschrieben.
Ab Solid Edge ST4 können auch 3D-PDF-Dateien erzeugt werden. Für das Erstellen einer 3D-PDF-Datei wird der Solid Edge Velocity Printer NICHT benötigt!
_________________
Autor: Harald Schön
Druck
Angenommen Sie haben versehentlich den Solid Edge Velocity Drucker gelöscht. Wie installieren Sie den Drucker manuell?
Solid Edge muss dazu auf dem Arbeitsplatz installiert sein. Aus dem Ordner „C:\Programme\Solid Edge STX\Program“ die Datei PrinterInstaller.exe mit Administratorberechtigung ausführen.
Bei 64 bit Betriebssystemen funktioniert diese Arbeitsweise nicht immer. Beim Löschen des Druckertreibers unter 64 bit Betriebssystemen werden die Treiberdateien auch aus dem Windowsverzeichnis gelöscht. Erst einmal muss festgestellt werden, wohin die Treiberdateien kopiert werden müssen. Dann werden die Dateien kopiert, um im letzten Schritt die PrinterInstaller.exe auszuführen.
1. Lokalisieren des Treiberordners
Öffnen Sie die Eingabeaufforderung (Start – Ausführen – cmd). Wechseln Sie zum Ordner „Program“. Geben Sie dazu Folgendes ein: cd „c:\Program files\Solid Edge STX\program“.
Erklärung: Bei WIN XP ersetzen Sie „Program files“ durch Programme, in Windows Vista und Windows 7 nutzen Sie „Program files“. Das „X“ steht für die Version, z.B. Solid Edge ST2 oder Solid Edge ST5.
Führen Sie die Datei „DriverLocator.exe“ aus, indem Sie DriverLocator.exe eingeben.
Nun wird der Pfad angezeigt, zu dem die Treiberdateien kopiert werden müssen.
2. Kopieren der Dateien
Den Arbeitsplatz z.B. mit Strg+e öffnen. Aus dem Ordner „C:\Program Files\Solid Edge STX\PrinterDrivers“ die 5 Dateien kopieren und in den Ordner kopieren, den DriverLocater.exe ausgegeben hat.
3. PrinterInstaller.exe ausführen.
Überprüfen Sie, ob der Drucker Solid Edge Velocity PS Printer 2.0 vorhanden ist.
_________________
Autor: Harald Schön
Druck
Diese Website benutzt Google Analytics, einen Webanalysedienst der Google Inc. („Google“). Google Analytics verwendet sog. „Cookies“, Textdateien, die auf Ihrem Computer gespeichert werden und die eine Analyse der Benutzung der Website durch Sie ermöglichen. Die durch den Cookie erzeugten Informationen über Ihre Benutzung dieser Website werden in der Regel an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gespeichert. Im Falle der Aktivierung der IP-Anonymisierung auf dieser Webseite, wird Ihre IP-Adresse von Google jedoch innerhalb von Mitgliedstaaten der Europäischen Union oder in anderen Vertragsstaaten des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zuvor gekürzt. Nur in Ausnahmefällen wird die volle IP-Adresse an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gekürzt. Im Auftrag des Betreibers dieser Website wird Google diese Informationen benutzen, um Ihre Nutzung der Website auszuwerten, um Reports über die Websiteaktivitäten zusammenzustellen und um weitere mit der Websitenutzung und der Internetnutzung verbundene Dienstleistungen gegenüber dem Websitebetreiber zu erbringen. Die im Rahmen von Google Analytics von Ihrem Browser übermittelte IP-Adresse wird nicht mit anderen Daten von Google zusammengeführt. Sie können die Speicherung der Cookies durch eine entsprechende Einstellung Ihrer Browser-Software verhindern; wir weisen Sie jedoch darauf hin, dass Sie in diesem Fall gegebenenfalls nicht sämtliche Funktionen dieser Website vollumfänglich werden nutzen können. Sie können darüber hinaus die Erfassung der durch das Cookie erzeugten und auf Ihre Nutzung der Website bezogenen Daten (inkl. Ihrer IP-Adresse) an Google sowie die Verarbeitung dieser Daten durch Google verhindern, indem sie das unter dem folgenden Link (http://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de) verfügbare Browser-Plugin herunterladen und installieren.
Nähere Informationen hierzu finden Sie unter http://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de bzw. unter http://www.google.com/intl/de/analytics/privacyoverview.html (allgemeine Informationen zu Google Analytics und Datenschutz). Wir weisen Sie darauf hin, dass auf dieser Webseite Google Analytics um den Code „gat._anonymizeIp();“ erweitert wurde, um eine anonymisierte Erfassung von IP-Adressen (sog. IP-Masking) zu gewährleisten.
Druck
Diese Website benutzt Google Analytics, einen Webanalysedienst der Google Inc. („Google“). Google Analytics verwendet sog. „Cookies“, Textdateien, die auf Ihrem Computer gespeichert werden und die eine Analyse der Benutzung der Website durch Sie ermöglichen. Die durch den Cookie erzeugten Informationen über Ihre Benutzung dieser Website werden in der Regel an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gespeichert. Im Falle der Aktivierung der IP-Anonymisierung auf dieser Webseite, wird Ihre IP-Adresse von Google jedoch innerhalb von Mitgliedstaaten der Europäischen Union oder in anderen Vertragsstaaten des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zuvor gekürzt. Nur in Ausnahmefällen wird die volle IP-Adresse an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gekürzt. Im Auftrag des Betreibers dieser Website wird Google diese Informationen benutzen, um Ihre Nutzung der Website auszuwerten, um Reports über die Websiteaktivitäten zusammenzustellen und um weitere mit der Websitenutzung und der Internetnutzung verbundene Dienstleistungen gegenüber dem Websitebetreiber zu erbringen. Die im Rahmen von Google Analytics von Ihrem Browser übermittelte IP-Adresse wird nicht mit anderen Daten von Google zusammengeführt. Sie können die Speicherung der Cookies durch eine entsprechende Einstellung Ihrer Browser-Software verhindern; wir weisen Sie jedoch darauf hin, dass Sie in diesem Fall gegebenenfalls nicht sämtliche Funktionen dieser Website vollumfänglich werden nutzen können. Sie können darüber hinaus die Erfassung der durch das Cookie erzeugten und auf Ihre Nutzung der Website bezogenen Daten (inkl. Ihrer IP-Adresse) an Google sowie die Verarbeitung dieser Daten durch Google verhindern, indem sie das unter dem folgenden Link (http://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de) verfügbare Browser-Plugin herunterladen und installieren.
Nähere Informationen hierzu finden Sie unter http://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de bzw. unter http://www.google.com/intl/de/analytics/privacyoverview.html (allgemeine Informationen zu Google Analytics und Datenschutz). Wir weisen Sie darauf hin, dass auf dieser Webseite Google Analytics um den Code „gat._anonymizeIp();“ erweitert wurde, um eine anonymisierte Erfassung von IP-Adressen (sog. IP-Masking) zu gewährleisten.
Druck
Diese Website benutzt Google Analytics, einen Webanalysedienst der Google Inc. („Google“). Google Analytics verwendet sog. „Cookies“, Textdateien, die auf Ihrem Computer gespeichert werden und die eine Analyse der Benutzung der Website durch Sie ermöglichen. Die durch den Cookie erzeugten Informationen über Ihre Benutzung dieser Website werden in der Regel an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gespeichert. Im Falle der Aktivierung der IP-Anonymisierung auf dieser Webseite, wird Ihre IP-Adresse von Google jedoch innerhalb von Mitgliedstaaten der Europäischen Union oder in anderen Vertragsstaaten des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zuvor gekürzt. Nur in Ausnahmefällen wird die volle IP-Adresse an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gekürzt. Im Auftrag des Betreibers dieser Website wird Google diese Informationen benutzen, um Ihre Nutzung der Website auszuwerten, um Reports über die Websiteaktivitäten zusammenzustellen und um weitere mit der Websitenutzung und der Internetnutzung verbundene Dienstleistungen gegenüber dem Websitebetreiber zu erbringen. Die im Rahmen von Google Analytics von Ihrem Browser übermittelte IP-Adresse wird nicht mit anderen Daten von Google zusammengeführt. Sie können die Speicherung der Cookies durch eine entsprechende Einstellung Ihrer Browser-Software verhindern; wir weisen Sie jedoch darauf hin, dass Sie in diesem Fall gegebenenfalls nicht sämtliche Funktionen dieser Website vollumfänglich werden nutzen können. Sie können darüber hinaus die Erfassung der durch das Cookie erzeugten und auf Ihre Nutzung der Website bezogenen Daten (inkl. Ihrer IP-Adresse) an Google sowie die Verarbeitung dieser Daten durch Google verhindern, indem sie das unter dem folgenden Link (http://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de) verfügbare Browser-Plugin herunterladen und installieren.
Nähere Informationen hierzu finden Sie unter http://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de bzw. unter http://www.google.com/intl/de/analytics/privacyoverview.html (allgemeine Informationen zu Google Analytics und Datenschutz). Wir weisen Sie darauf hin, dass auf dieser Webseite Google Analytics um den Code „gat._anonymizeIp();“ erweitert wurde, um eine anonymisierte Erfassung von IP-Adressen (sog. IP-Masking) zu gewährleisten.
Druck