How is the general workflow at work with the P&ID to 3D Piping connection?

1) Preparatory steps:

  • Enhancement of the 3D Piping pipe specifications with the „PID_ID“ information.
    • This ID is taken from the P&ID component database and it links/connects the 2D P&ID data record with the 3D-CAD model in the pipe specification.
    • This link will used for automatic placement of 3D inner equipment components (3D models) via To-Do list in 3D-CAD, as well as for the process secure creation of  2D P&ID diagrams with support of the existing 3D pipe specifications.


2) Workflow:

  • Creation of a P&ID diagram in Smap3D P&ID supported with the definitions of the Smap3D Piping pipe specifications.
    • Placement of process relevant outer equipment symbols with definition and assignment of the required data record from the P&ID component database.
    • Drawing of required lines with definition of pipeline name, pipe spec and diameter.
    • Placement of process relevant inner equipment symbols with automatic assignment of appropriate data records from the P&ID component database.
  • Creation of a 3D assembly in 3D-CAD.
    • Start of Smap3D Piping application and the included To-Do list function.
    • Assignment of a Smap3D P&ID project file (P&ID diagram) to the active 3D assembly.
  • Usage of the P&ID content which will automatically (online) displayed in the P&ID To-Do list in two different views (component- and pipeline view), to support the creation of the 3D plant and 3D pipeline design with existing and known information.
  • Placement of outer equipment components from the 3D library of file system into the 3D assembly.
  • Automated assignment of P&ID component information to the placed 3D models with functions of P&ID To-Do list.
  • Automated creation of 3D pipeline assemblies with functions of P&ID To-Do list.
  • Drawing of the pipeline routes in 3D-CAD between the connection points of the placed outer equipment components. Display of the connection points (defined in P&ID) with functions of P&ID To-Do list.
  • Generation of the pipeline path with functions of 3D Piping.
  • Automated assignment of P&ID pipeline information (name, pipe spec and diameter) to the generated pipeline path with functions of P&ID To-Do list.
  • Automatic generation of the 3D pipeline with all relevant pipeline components (pipes, fittings, and so on) with functions of 3D Piping.
  • Automated placement of inner equipment components into the generated 3D pipeline with functions of P&ID To-Do list.
  • Automatic update of the 3D pipeline after every modification with functions of 3D Piping.
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Wie ist der Arbeitsablauf bei der P&ID mit 3D Piping-Verbindung?

1) Vorbereitende Schritte:

  • Erweiterung der 3D Piping Rohrklassen mit der „PID_ID„.
    • Diese ID kommt aus der P&ID Datenbank und verknüpft den 2D P&ID Komponentendatensatz mit dem 3D-CAD Modell in der Rohrklasse.
    • Diese Verknüpfung wird verwendet für das automatische Platzieren von 3D Inner Equipment Komponenten (3D-Modellen) über die To-Do Liste im 3D-CAD, sowie auch zum prozesssicheren Erstellen des P&ID Schemata mit Hilfe der bestehenden 3D Rohrklassenspezifikationen.

2) Arbeitsablauf:

  • Erstellung eines P&ID Diagramms in Smap3D P&ID unterstützt mit den Definitionen aus den Smap3D Piping Rohrklassen (durch die P&ID zu Piping Verbindung).
    • Platzierung der prozessrelevanten Outer Equipment Symbole, sowie Definition bzw. Zuweisung der benötigten Datensätze aus der P&ID Komponentendatenbank.
    • Zeichnen der benötigen Linien sowie Definition des Leitungsnamen, Durchmesser und Rohrklasse.
    • Platzierung der prozessrelevanten Inner Equipment Symbole mit automatischer Zuweisung der benötigten Datensätze aus der P&ID Komponentendatenbank.
  • Erstellung einer neuen 3D Baugruppe im 3D-CAD.
    • Starten der Smap3D Piping Anwendung mit P&ID To-Do Listen Funktionalität.
    • Zuweisung einer Smap3D P&ID Projektdatei (P&ID Diagramm) zur aktiven 3D Baugruppe.
  • Verwendung des automatisch in der P&ID To-Do Liste in zwei verschiedenen Ansichten dargestellten P&ID Inhalts (Komponenten- und Rohrleitungsansicht) für die Erstellung der 3D Anlagen- und 3D Rohrleitungsplanung.
  • Platzierung der Outer Equipment Komponenten aus der 3D Bibliothek oder vom Dateisystem in die Baugruppe des 3D CAD.
  • Automatisierte Zuweisung der P&ID Komponenteninformationen zu den platzierten 3D Modellen (Outer Equipment) mit Funktionen der P&ID To-Do Liste.
  • Automatisierte Erstellung einer 3D Rohrleitungsbaugruppen mit Funktionen der P&ID To-Do Liste.
  • Zeichnen der Rohrleitungspfade im 3D CAD zwischen den Anschlusspunkten der bereits platzierten Outer Equipment Komponenten. Anzeige der Anschlusspunkte (definiert im P&ID) mit Funktionen der P&ID To-Do Liste.
  • Generierung der Rohrleitungspfade mit Funktionen in 3D Piping.
  • Automatisierte Zuweisung der P&ID Leitungsinformationen (Name, Rohrklasse und Durchmesser) zum generierten Rohrleitungspfad mit Funktionen der P&ID To-Do Liste.
  • Automatische Generierung der 3D Rohrleitung mit allen relevanten Rohrleitungsbestandteilen (Rohre, Fittings, usw.) mit Funktionen in 3D Piping.
  • Automatisierte Platzierung von Inner Equipment Komponenten zur generierten 3D Rohrleitung mit Funktionen der P&ID To-Do Liste.
  • Automatische Aktualisierung der 3D Rohrleitung nach jeder Modifikation mit Funktionen in 3D Piping.
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Was ist die P&ID zu Piping To-Do Liste?

Die in Piping integrierte Funktionalität „To-Do Liste“ ist die direkte Verbindung zwischen Smap3D P&ID und Smap3D Piping.

In einem P&ID (Piping & Instrumentation Diagramm) oder R+I (Rohrleitungs- und Instrumentenfließschema) wird normalerweise das verfahrenstechnische Schema für eine Anlage entwickelt und dokumentiert. Dabei wird vereinfachte Geometrie in Form von 2D Symbolen und Linien verwendet, die nicht direkt für die Erstellung einer 3D-Anlage oder 3D-Rohrleitung im 3D-CAD verwendet werden können.

Die Attribute dieser P&ID Symbole und Linien (Name, Durchmesser und Rohrklasse) sowie deren logische Zusammengehörigkeit aber, welche normalerweise durch einen Prozessingenieur definiert werden, können mit der To-Do Listen Funktionalität automatisch ins 3D-CAD zur Erstellung und Unterstützung der 3D-Rohrleitungsplanung mit 3D Piping verwendet werden.

Mit den schon sein langem verfügbaren Funktionen von Smap3D Piping kann die 3D Rohrleitungsplanung noch weiter automatisiert werden.

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Wie wird der Port für den Smap3D Plant Design Lizenzdienst nachträglich geändert?

Hinweis: Dieser Artikel ist nur für für Smap3D Plant Design-Versionen vor der Version 2016 anwendbar. Alle Lizenzdienste (Smap3D Clients und Server) müssen den gleichen Kommunikationsport verwenden.

Der verwendete Port kann auch nachträglich in der Datei CADPartnerService.exe.config, die sich im Programmverzeichnis von CAD Partner Licensing (C:\Program Files\Cad-Partner\Licensing 2.x) befindet, verändert werden:

Öffnen Sie die Datei mit dem Editor und suchen Sie nach dem Eintrag:

<setting name=“Port“ serializeAs=“String“>
<value>15000</value>

Ändern Sie den Wert zwischen <value> und </value> und speichern Sie die Datei, ohne andere Einträge zu verändern.

Damit der geänderte Port verwendet wird, muss der Dienst „CAD Partner License Service“ neu gestartet werden (hier beschrieben).

Vergessen Sie nach einer manuellen Änderung des Ports bitte nicht, in der Firewall die Einträge (TCP und UDP) ebenfalls anzupassen.

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Wie kann der Smap3D Plant Design-Lizenzdienst manuell gestartet werden?

Wichtige Information: Dieser Artikel ist nur für für Smap3D Plant Design-Versionen vor der Version 2016 anwendbar. 

Der CAD Partner Lizenzdienst „CAD Partner License Service“ ist ein Windows Dienst der die Lizenzen (Permanent, Floating und temporär) verwaltet.
Unter Start > Einstellungen > Systemsteuerung > Verwaltung > Dienste kann der Dienst beendet und auch wieder gestartet werden.

Über die Eingabeaufforderung oder Start-Ausführen mit dem Befehl:

Net stop „cad partner license service“

Net start „cad partner license service“

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